2. Ist Baker eine real existierende Person?
3. Also handelt es sich NICHT um die Jungs aus BoB ?
4. Um was geht es im Singleplayer Modus?
5. Wie funktioniert das Gameplay?
6. Feuern und Stellungswechsel?
7. Kartengröße und Begrenzungen
8. Können Teammitglieder sterben?
9. Sanitäter?
10. Sniper
11. Artillerie
12. Luftunterstützung
13. Auszeiten?
14. Ohmaha Beach Mission?
15. Realistische Ballistik
1. Basiert Brothers in Arms auf einer wahren Geschichte?
Die Einsätze basieren auf denen des dritten Squads, des dritten Platoons, der F Kompanie, der 101 Luftlandedivision. Die Story dreht sich um Baker und seine Männer. Baker entstand, indem man mehrere Squad-Leader nahm und ihre Persönlichkeiten fusionieren ließ. Ebenso geschah es mit seinen Männern. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass Marc Bowden in seinem Buch "Black Hawk Down" die Namen einiger Personen geändert hatte, da er sich wahrscheinlich mit denselben Problemen wie wir sie hatten, konfrontiert sah. Das faire Umgehen mit Persönlichkeiten und die damit in Verbindung stehende gute Erzähltechnik, welche so letztendlich nicht chronologisch mit den tatsächlichen Ereignissen übereinstimmt. Würde man sich mit der Authentizität auseinandersetzen, so kann man Brothers in Arms vergleichen, dass die Leute kennen. Was die Schauplätze anbelangt, so ist Brothers in Arms etwas authentischer als "Band of Brothers", aber um einiges mehr authentisch als "Der Soldat James Ryan". Was die Kämpfe anbelangt, so ist BiA mit "Band of Brothers" vergleichbar. Allerdings geht BiA etwas mehr ins Detail, da es sich nicht nur um die acht Tage in der Normandie und somit um den D-Day dreht. (Sondern vielmehr genau das Gegenteil der Aktivitäten der 101. sind, da es sich nicht wie BoB, über mehrere Jahre hinweg erstreckt.) Das Equipment, die feindliche Einheiten und die Waffen sind in Brothers in Arms jedoch am realistischsten. Das Medium der Computergrafik ist da einfach um einiges kostenintensiver, was die Wiederherstellung spezieller Dinge anbelangt, die so heute nicht mehr existieren. Und was die Charaktere in BiA angeht, so bewegt es sich zwar zwischen denen von Bob und DSJR, liegt aber eher an denen von BoB.- Einige der Personen in BiA basieren auf Menschen die es so wirklich gegeben hat, zudem bewegen sich alle Kämpfe auf einer Eben real existierender Schlachten.
2. Ist Baker eine real existierende Person?
Sgt. Matt Baker basiert auf einer Person namens Sgt. Harrison Summers, welcher in der 502 PIR, der 101. Luftlandedivision gedient hat. Bakers Abenteuer in der Normandie wurden teilweise von den Einsätzen Summers inspiriert, basieren allerdings nicht vollständig auf ihnen. Sgt. Summers wird namentlich nur in zwei Kämpfen erwähnt, was ein ziemlich kurzes Spiel ergeben würde. Bakers Wege folgen der, der 502., wenn man also etwas über die Missionen herausfinden möchte, sollte man nach dem Regiment und nicht nach dem Namen Sgt. Summers forschen
3. Also handelt es sich NICHT um die Jungs aus BoB ?
Die Truppen aus Band of Brothers stammten aus der 506.. Außerdem nahmen sie eine leicht andere Route nach Carentean hinein, als die Männer der 502. Dennoch ist die Normandie sehr klein und die beiden Truppen waren nie weiter als 10-20 Meilen voneinander entfernt. Obwohl die Kampfschauplätze unterschiedlich waren, wurden die grundlegenden Kampfsituationen von beiden durchlebt, sofern man sich Band of Brothers noch nicht angeschaut hat.
4. Um was geht es im Singleplayer Modus?
Das Spiel stellt acht Tage im Leben des Fallschirmjäger Squad Leaders dar. Sgt. Baker ist der Anführer des 3. Squads, des dritten Platoons, der Fox Company, der 101. Luftlandedivision. Das Spielt folgt ihm und seiner Einheit.
5. Wie funktioniert das Gameplay?
Du hast zu entscheiden was zu tun ist, basierend auf dem was um dich herum geschieht. Du kannst den Gegner nicht immer von der rechten oder linken Flanke angreifen. Du kannst dich nicht einfach hinter einer Mauer verstecken und hoffen, dass der Gegner sich verzieht.
6. Feuern und Stellungswechsel?
Das Konzept von Feuern und Stellungswechsel ist denkbar einfach. Es besteht nicht einfach aus Sperrfeuer, sondern mit einem Team beschießt man den Gegner und hält ihn so auf seiner Position während das andere Team versucht den Gegner von der Flanke(von der Seite) aus zu erledigen. Diese Taktik wird in Brothers in Arms oft angewendet. Die Taktik ist Simpel, doch die Möglichkeiten schier unendlich.
7. Kartengröße und Begrenzungen
Die Levels sind groß genug um die Missionen historisch korrekt nachzubilden ohne das Gameplay und den Spielspaß zu beeinflussen. In XYZ könnt um und in 12 Häusern kämpfen aber ihr könnt nicht zu der Artilleriestellung hinter Haus 1 gehen oder nach St. Germain-de-Vareville und die Strände dahinter. Dafür werdet ihr schon ein Flugticket benötigen. Dennoch ist es für uns wichtig das der Spieler nicht von Heckenwänden umgeben ist und es einem so vorkommt als Spielt man in einer Box.
8. Können Teammitglieder sterben?
Wir bedienten uns verschiedner "Tricks" wie wir das mit den toten Teammitgliedern handhaben. Hier sind einige unserer Philosophien dazu: Es ist schlecht wenn ihr was in einer Mission tut das euch fünf Aufträge später ärgert. Es ist riskant zu erlauben das es den Spieler hart Straft wenn er einen seiner Jungs verliert. Es ist sinnlos, wenn Kameraden, die für einen als Squad Leader nicht wichtig sind, sterben müssen. Die Geschichte ist wichtig für die Authentizität des Spiels und eine gute Story ist wichtig für die Spieltiefe. Diese dinge kollidieren oft miteinander und wir müssen wegen finden um das auszugleichen. Manchmal werden Kameraden im Kampf zu Boden gehen, doch nicht so schwer verletzt das sie nicht einige Stunden später wieder am Gefecht teilnehmen könnten. In manchen Missionen werden Kameraden getötet. Sie sind für eine gute Sache gestorben und ihre Freunde trauern um sie (wenn sie selbst überlebt haben). Alle Armeen hatten ein System das Verstärkung und den Ersatz der Männer regelt wenn sie gefallen sind. Während den acht Tagen zwischen dem D-Day und dem Fall von Carentan wurden die Fallschirmjäger stets neu Gruppiert und Verstärkt, schwache Einheiten wurden in größere Einheiten eingefügt etc. Die Einheit um die es sich in Brothers in Arms dreht war eine der, die besonders starke Verluste zu beklagen hatte.
9. Sanitäter?
Es gibt Sanitäter im Spiel, doch Sanis gehören nicht zu den Fallschirmjägern sondern zu einem regulären Infanteriesquad, auf Regiments- oder Kompanielevel eingebunden
10. Sniper
Viele Fallschirmjäger Truppen benutzen die Springfield, aber die wenigsten bevorzugten sie. In der Praxis bekamen diese Jungs alles was sie wollten. Zum Beispiel die .45 Pistole, sie war eigentlich nicht für die Fallschirmjäger gedacht, doch besaßen viel (wenn nicht alle) eine. Die Fallschirmjäger waren eine Art Universalsoldat dieser Ära. Sie wurden ausgebildet um hinter feindlichen Linien oder wenn sie umzingelt waren zu kämpfen. Sie hätten es vorgezogen schwer bewaffnet zu sein, doch ihre Primärwaffe war so schwer dass sie die Garant vorzogen. -Semi-Automatik -Acht-Schuss Magazin -Schnell nachzuladen (wenn man geübt war) -Sehr hohe Genauigkeit -Großes Kaliber -Große Reichweite Eine gute Waffe! Auf der anderen Seite war die Springfield fast so wie das deutsche K-98. Es besaß ein 5 Schuss Magazin und es war so genau, von solcher Qualität, das es zur Primärwaffe für die Scharfschützen wurde. Auch in Brothers in Arms gibt es die Springfield. Es gibt Missionen wo snipen nicht einfach nur ein kleiner Teil der Taktik ist, sondern wo man seinen Squad nur durch snipen den Vormarsch gewähren kann. Du musst aus der Distanz kämpfen.
11. Artillerie
Fast jede Mission in Brothers in Arms umfasst eine kombinierte Armee aus Infanterie und Artillerie. - Infanterie mit Panzern - Infanterie mit Mörsern, Artillerie - Infanterie mit Luftunterstützung (Bomber) etc...
12. Luftunterstützung
Historisch gesehen wurde im Zweiten Weltkrieg nicht sehr oft Luftunterstützung angefordert. Am D-Day und während der Kämpfe davor und danach gab es sehr wenige funktionierende Funkgeräte und sie waren nur dafür gedacht mit Vorgesetzen oder der Marine zu Kommunizieren. Soweit wir wissen hatte die 101st Airborne kein einziges Funkgerät, obwohl sie normalerweise eins gebraucht hätten um den Bombern zu sagen wo sie ihre Bomben abwerfen können. Dieses sind plausible Gründe, im Spiel nicht endlose Luftangriffe zu ermöglichen.
13. Auszeiten?
Ja, es wird ein paar Auszeiten zwischen den Action-Parts geben. Doch wir werden den Spieler nicht stundenlang auf einen Lt. warten lassen der einem erzählt wieder auszurücken. Unser Ziel ist es ein Echtzeitfeeling zu erschaffen, doch um das nicht zu langweilig werden zu lassen entfernen wir Sachen die unwichtig, oder nicht unterhaltend sind.
14. Ohmaha Beach Mission?
Ein Level in Ohmaha Beacht Art wurde als erstes für das Spiel gemacht, lange bevor die Story für das Spiel fertig war und viele vom Team an dem Projekt arbeiteten. Es wurde von unserem Lead Programmer gemacht und den frühen Code zu testen und vor zu führen. Die meisten Levels von Programmieren bestehen aus einem Quadrat in dem ein paar Sachen wahllos platziert werden, doch dieses Level zeigte das er auch einige gute Designfähigkeiten besaß. Das war sehr toll. Leider ist dies schon länger Vergangenheit und da wir beschlossen haben das Spiel historisch korrekt zu gestalten wird die Story keine Omaha Beach Mission umfassen. Es landeten Mehr amerikanische Soldaten bei Utah Beacht als bei Omaha Beach. Die Fallschirmjäger sprangen hinter dem Atlantikwall bei Utah Beach ab, um Mitternacht bevor die Landung an den Stränden begann. Die 502 mit Lt. Col. Cole bereiteten sich darauf vor die, von Utah Beach flüchtenden deutschen, anzugreifen, sie sahen die Landung von der gegnerischen Seite. Der Blick über den Strand als die 4. Infanterie landete musste schrecklich und gleichzeitig Atemberaubend sein. Dies wurde in Brothers in Arms nachgestellt in der Mission "Ambush at Exit 4".
15. Realistische Ballistik?
Präzises ballistisches Moddeln steht vor manchen Sachen, doch diese Reichweitern werden wohl nie erreicht, wie ihr bemerken werdet. Es ist außergewöhnlich wie genau und schnell diese Waffen auf 300-400 Yards schießen. Ja, wir schossen mit ihnen. Wir machen das wöchentlich zum Spaß. Das ist der Vorteil wenn man ein Entwicklungsstudio in Texas hat.









